2.02 – Öde Brutstätten, erwachende Launen & ein hochliegendes
Tal (Iron Flame, Kapitel 2)

2.02 – Öde Brutstätten, erwachende Launen & ein hochliegendes Tal (Iron Flame, Kapitel 2)


Kapitel 2 und endlich treffen wir unsere Lieblingsdrachen wieder. Tiffy hat die Wartezeit zwar tapfer ertragen, aber die Ungeduld war inzwischen nicht mehr ganz zu überhören.
Bevor es soweit ist, arbeiten wir uns allerdings noch durch ein Gespräch zwischen den Sorrengail-Geschwistern, zumindest zwei davon, das lange überfällig war. Schlappe sechs Jahre pie mal Daumen, wie Tiffy gerne zu sagen pflegt. Außerdem starten wir mit Professor Kaoris Vorwort in das Kapitel und selten hat uns ein Einstieg so euphorisch abgeholt. Sobald Drachen ins Spiel kommen, sind wir einfach nicht mehr zu bremsen und Vivi recherchiert was das Zeug hält. Leider gibt es nicht immer alle Hintergrundinformationen, die wir gerne hätten, da darf der ein oder andere kreative Abschweifer erlaubt sein. Während Tiffy bereits davon träumt, sich eine eigene Drachenbrutstätte im Garten anzulegen, notfalls sogar in Orange, ist Vivi überzeugt, dass die den Charakterzug blöde Kuh bereits genetisch mitbringen. Für den ersten großen Spekulationsmoment sorgt Brennan, genauer gesagt die Rune an seiner Hand. Violet schafft es erstaunlich schnell, darüber hinwegzugehen. Wir hingegen absolut nicht. Und dann wäre da natürlich noch Andarna. Der größte Überraschungsmoment des Kapitels kommt ausgerechnet von dem Drachen, den wir am liebsten selbst hätten. Mit ihrer neuen Körpergröße scheint auch ihre Launenhaftigkeit exponentiell gewachsen zu sein.
Tairn stellt sich innerlich vermutlich schon auf die härtesten Jahre seines Lebens ein. Denn selbst ein legendärer Kriegsdrache stößt irgendwann an seine Grenzen. Am Ende legt dieses Kapitel den Grundstein für eine ganze Reihe kleinerer und größerer Diskussionen, und wir meinen nicht nur zwischen Tairn und Andarna.


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